§ 15 Kreisvereinigungen

1.  Den Kreisvereinigungen gehören jeweils die Mitglieder der KPV an, die in den betreffenden kreisfreien Städten bzw. Landkreises ihren Wohnsitz haben.

2.  Die Kreisvereinigungen sollen einmal jährlich eine Mitgliederversammlung durchführen. Diese ist mit einer Ladungsfrist von 14 Tagen unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen. Auf eine Beschlussfähigkeit ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen ist in der Einladung hinzuweisen.

3.  Für jede Kreisvereinigung ist ein Vorstand zu bilden, der aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, einem Schriftführer, sowie bis zu 5 Beisitzern bestehen sollte.

4.  Die Mitglieder der Kreisvorstände werden von den Mitgliedern der Kreisvereinigung für eine Dauer von 2 Jahren gewählt.

5.  Die Kreisvereinigungen können unter Maßgabe dieser Satzung eigene Kreissatzungen beschließen. Diese ist dem KPV Landesvorstand zur Genehmigung vorzulegen.

6.  Die Kreisvereinigungen sind gehalten, dem Vorstand der Landesvereinigung auf Anforderung Bericht zu erstatten.

 

§ 16  Satzungsänderung

1.  Zur Satzungsänderung ist nur die Delegiertenversammlung berechtigt.

2.  Zur Beschlussfassung ist eine Mehrheit von ¾ der erschienenen Mitglieder erforderlich.

3.  Der Gegenstand der beabsichtigten Satzungsänderung ist mit der Einladung bekannt zu geben.

 

§ 17  Auflösung

1.  Eine Auflösung der KPV Brandenburg kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Delegiertenversammlung erfolgen, die nur beschlussfähig ist, wenn mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Delegierten anwesend ist.

2.  Der Auflösungsbeschluss bedarf einer Mehrheit von ¾ der erschienenen Stimmberechtigten.

3.  Das Vermögen darf nur zu Parteizwecken verwendet werden.

 

§ 18  Verfahren

Soweit diese Satzung keine Bestimmungen über das Verfahren, insbesondere das Beschlussverfahren in der Delegiertenversammlung, sowie in den Sitzungen des Vorstandes enthält, gelten die Bestimmungen der Landessatzung der CDU Brandenburg.

 

§ 19  Anerkennung der Satzung

Die Satzung der Landesvereinigung bedarf der Zustimmung des CDU Landesverbandes.

 

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